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| Inhalt | Ana erinnert sich an drei einschneidende Ereignisse ihres noch jungen Lebens: Als Kind faszinierte wie verschreckte sie der im düsteren elterlichen Domizil aufgebahrte Leichnam ihres Großvaters. Jahre später begegnete sie als Heranwachsende beim Urlaub am Meer Halbstarken in Lederkluft und musste erleben, wie ihre eifersüchtige Mutter aufkeimenden Gefühle unterdrückte. Und als Erwachsene kehrt sie in ihr Kindheitshaus zurück, das nicht so verlassen ist, wie es scheint und mehr als nur imaginäre Gefahren birgt. | ||||||||||||||||||||||||||||||
| Kritik | Die franko-belgische Hommage an den Giallo, dem erotisch-fetischistisch aufgeladenen italienischen Slasherthriller mit Schwerpunkt auf Frauenmorden, verbindet Genre mit Kunst zu einem außergewöhnlichen Farb- und Stilrausch. Der löst die dünne Handlung völlig auf zu einem l'art pour l'art, was die Fangemeinde des Fantasy Filmfests polarisierte. Der Meta-Film über Horrormeister wie Bava und Argento bedient als manieriertes Experimental-Tryptichon über (Alp-)Träume einer jungen Frau den cineastischen Feinschmecker. | ||||||||||||||||||||||||||||||
| Quelle/Copyright: kino.de | |||||||||||||||||||||||||||||||
| Extras | Trailer, Kurzfilme | ||||||||||||||||||||||||||||||
Trailer |
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