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| Inhalt | 1985 gegründet, avancierte die Band A Tribe Called Quest zu einer der populärsten Hip-Hop-Bands, bevor sie sich nach 13 Jahren und sieben überwiegend mit Gold und Platin ausgezeichneten Alben überraschend auflöste. Bekannt waren sie vor allem für ihre sozialkritischen Texte und ihren innovativen Stil-Mix aus Jazz und Hip-Hop. Zur Freude der Fans schlossen die Bandmitglieder sich 2006 wieder zusammen und gingen zwei Jahre später auf Tour. Die Dokumentation begleitet die Konzertreise und lässt prominente Zeitzeugen zu Wort kommen. | ||||||||||||||
| Kritik | Regisseur Michael Rapaport war selbst großer Fan von A Tribe Called Quest und so ging auch für ihn ein Traum in Erfüllung, als er die Künstler auf ihrer Live-Tour begleiten durfte. Doch gerade durch die intensive Annäherung an die Band wird auch deutlich, wie dünn der gemeinsame Faden ist, der sie zusammenhält, nachdem der kommerzielle Druck und das Schubladendenken der Öffentlichkeit die Mitglieder 1998 entzweite. Musikalische Wegbegleiter wie De La Soul, Busta Rhymes oder The Jungle Brothers schildern zusätzlich ihre Sicht der damaligen Ereignisse um A Tribe Called Quest. | ||||||||||||||
| Quelle/Copyright: kino.de | |||||||||||||||
Trailer |
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