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| Inhalt | In der Selbstwahrnehmung vom Volk geliebt, herrscht Admiral General Aladeen allein über Wadiya. Sporadische Attentate und die Forderung der UN, sein Atomprogramm transparent zu machen, trüben die Perfektion. So entschließt sich Aladeen, in New York die Segnungen seiner Herrschaft zu erklären. Kurz nach der Ankunft aber wird der Diktator entführt, von einem Doppelgänger ersetzt. Seiner Macht und seines markanten Barts beraubt, lernt er als einfacher Mann die Demokratie und die liebenswert naive Zoe kennen. | ||||||||||||||
| Kritik | Der dritte Film von Sacha Baron Cohen und Regisseur Larry Charles verlässt das Format der Mockumentary zugunsten einer konventionelleren Erzählweise. Beibehalten wurde aber ein starkes improvisatorisches Element und der Mix aus bissiger Satire, derber Situationskomik und absurdem Humor. In der Flut der Gags wirken die sexuellen und körperbezogenen am verzichtbarsten, ist Cohen im Spektrum seiner Attacken nichts heilig und "Der Diktator" ein Tabubrecher, der wie schon "Borat" ein großes Publikum erreichen kann. | ||||||||||||||
| Quelle/Copyright: kino.de | |||||||||||||||
Trailer |
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