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| Inhalt | Pariser Singles und Paare begeben sich mit großer Leidenschaft auf die Suche nach einem passenden Pendant - sei es nur für einen flotten Seitensprung oder vielleicht für die Ewigkeit. Dabei reden alle unablässig von hemmungslosem Sex und trauen sich doch nicht so richtig aus der Deckung, um nicht zu viel von sich preiszugeben. Sie hadern mit ihren Gefühlen und tappen ungeschickt in alle Beziehungsfallen, sobald die Hormone das Hirn ausschalten. Zwischen Treue und Untreue, Lust und Last der Liebe versuchen Männlein und Weiblein mit mehr oder minder Erfolg, sich durchzulavieren. | ||||||||||||||
| Kritik | Mit leichtem Wortgeplänkel à la Eric Rohmer und Neurosen und Macken wie bei Woody Allen gelingt "Küss mich bitte"-Regisseur Emmanuel Mouret eine köstlich unterhaltende und subtile Betrachtung des allzu Menschlichen, der Bogen reicht von Empathie über simple Komik bis zum Paradox. Die Ansammlung von Sketchen ist locker wie ein Lehrbuch der Verführung aufgebaut und zeigt, wie romantisch oder komödiantisch "Die Kunst zu lieben" funktionieren kann. Ein überzeugendes Cast, darunter François Cluzet ("Ziemlich beste Freunde"), macht diese Lektion in Sachen Liebe perfekt. | ||||||||||||||
| Quelle/Copyright: kino.de | |||||||||||||||
Trailer |
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