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| Inhalt | Nach dem Motto "Schöner sterben für alle, die es sich leisten können" betreibt ein Mediziner eine Klinik für betuchte Todeswillige, Schampus und Sex auf dem Luxus-Sterbebett inklusive. Die gehobene Klientel fordert ganz selbstverständlich das Recht auf Tod ein. Nach Ausbruch eines Feuers und Zerstörung der Lebensmittelvorräte, streiten sich die Gäste erbittert um die letzte Mahlzeit und die Reihenfolge des Todes. Als Scharfschützen Jagd auf sie machen, rennen die Lebensmüden dann doch in Panik um ihr Leben. | ||||||||||||||
| Kritik | Die in schwarz-weiß gedrehte Groteske ist eine Gratwanderung zwischen Komik und Grausamkeit. Trotz schwarzem Humor fehlt manchmal der Witz. Inspiriert von "Mann beißt Hund" und "Das große Fressen", findet Olias Barco beim Spiel mit der Illusion des reinen Todes und Grenzüberschreitungen selbst mit einer großen Portion Skurrilität nur schwer einen Weg zwischen eiskaltem Zynismus und notwendiger Empathie und schießt bei diesem Tabuthema übers Ziel hinaus. | ||||||||||||||
| Quelle/Copyright: kino.de | |||||||||||||||
Trailer |
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